Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie& Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit ist der Vergleich von zwei Mobilfunkstandards, Global System for Mobile Communications (GSM) und Universal Mobile Telecommunications System (UMTS). Beide Standards definieren Mobilfunknetzwerke, die mehrere Dienste anbieten. Im Vordergrund stehen zunächst leitungsvermittelte Services wie die Audiotelefonie in Verbindung mit dem Festnetz und textbasierte Nachrichtendienste wie Short Message Service (SMS). Immer wichtiger wird im Zusammenhang mit dem Internet die paketvermittelte Kommunikation, weshalb beide Standards auch die strukturellen Grundlagen für erweiterte multimediale Dienste schaffen. Chronologisch betrachtet entspricht GSM einem Standard der zweiten Generation von Mobilfunksystemen und UMTS der dritten Generation. Letzteres versucht zum einen die Schwächen von GSM zu kompensieren und zum anderen eine skalierbare Basis für zukünftige Technologien zu schaffen, um die Übertragungsleistung so weit wie möglich zu steigern. Heute dominiert UMTS vor allem dank seiner Hochgeschwindigkeitserweiterungen, wird allerdings nach und nach durch die Mobilfunknetze der vierten Generation abgelöst. Ziel dieser Arbeit ist der Vergleich der beiden Mobilfunkstandards. Zu diesem Zweck wird zunächst deren Aufbau erläutert und ein kurzer geschichtlicher Überblick gegeben. Anschließend werden die Standards unter vorher definierten einheitlichen Untersuchungskriterien gegenübergestellt, bewertet und abschließend beurteilt. Um einen greifbaren Bezug zum Alltag herzustellen, wird das Beispiel des modernen Smartphones im Zusammenhang mit dem Verbindungsaufbau und der Kommunikation mit dem Internet herangezogen. Folgende Fragen sollen im Zuge dieser Arbeit beantwortet werden: Inwieweit dienen die beiden Standards einer schnellen und den Maßstäben der Quality of Service entsprechenden Kommunikation? Welche Bandbreiten können erreicht werden? Wie gut wird der Nutzer vor Angreifern geschützt oder weisen die Systeme in dieser Hinsicht Schwachstellen auf?
Informationen zu E-Books
„E-Book“ steht für digitales Buch. Um diese Art von Büchern lesen zu können wird entweder eine spezielle Software für Computer, Tablets und Smartphones oder ein E-Book Reader benötigt. Da viele verschiedene Formate (Dateien) für E-Books existieren, gilt es dabei, einiges zu beachten.
Von uns werden digitale Bücher in drei Formaten ausgeliefert. Die Formate sind EPUB mit DRM (Digital Rights Management), EPUB ohne DRM und PDF. Bei den Formaten PDF und EPUB ohne DRM müssen Sie lediglich prüfen, ob Ihr E-Book Reader kompatibel ist. Wenn ein Format mit DRM genutzt wird, besteht zusätzlich die Notwendigkeit, dass Sie einen kostenlosen Adobe® Digital Editions Account besitzen. Wenn Sie ein E-Book, das Adobe® Digital Editions benötigt herunterladen, erhalten Sie eine ASCM-Datei, die zu Digital Editions hinzugefügt und mit Ihrem Account verknüpft werden muss. Einige E-Book Reader (zum Beispiel PocketBook Touch) unterstützen auch das direkte Eingeben der Login-Daten des Adobe Accounts – somit können diese ASCM-Dateien direkt auf das betreffende Gerät kopiert werden.
Da E-Books nur für eine begrenzte Zeit – in der Regel 6 Monate – herunterladbar sind, sollten Sie stets eine Sicherheitskopie auf einem Dauerspeicher (Festplatte, USB-Stick oder CD) vorsehen. Auch ist die Menge der Downloads auf maximal 5 begrenzt.