Beschreibung
Long awaited by the scholarly community, Wittgenstein's so-calledBig Typescript (von Wright Catalog # TS 213) is presented here in an en face EnglishGerman scholar's edition.
Presents scholar's edition of important material from 1933, Wittgenstein's first efforts to set out his new thoughts after the publication of the
Tractatus Logico PhilosophicusIncludes indications to help the reader identify Wittgenstein's numerous corrections, additions, deletions, alternative words and phrasings, suggestions for moves within the text, and marginal comments
Autorenportrait
C. Grant Luckhardt is Professor Emeritus of Philosophy at Georgia State University, where he was a member of the Philosophy Department and for many years the Director of the Honors Program. His research interests are in Wittgenstein and in Native American Thought and Culture.
Maximillian E. Aue is Chair and Associate Professor of German Studies at Emory University. His publications include translations of the following works by Wittgenstein:Remarks on the Philosophy of Psychology, vol. II (1980),Last Writings on the Philosophy of Psychology, vol. I (1982), andLast Writings on the Philosophy of Psychology, vol. II (1992).
Inhalt
Verstehen 1
1 Das Verstehen, die Meinung, fällt aus unsrer Betrachtung heraus 2
2 Meinen amorph gebraucht. Meinen mehrdeutig 5
3 Das Verstehen als Korrelat einer Erklärung 8
4 Das Verstehen des Befehls, die Bedingung dafür, daß wir ihn befolgen können. Das Verstehen des Satzes, die Bedingung dafür, daß wir uns nach ihm richten 12
5 Deuten. Deuten wir jedes Zeichen? 16
6 Man sagt: ein Wort verstehen heißt, wissen, wie es gebraucht wird. Was heißt es, das zu wissen? Dieses Wissen haben wir sozusagen im Vorrat 18
6a Einen Satz im Ernst oder Spaß meinen, etc. 21
Bedeutung 22
7 Der Begriff der Bedeutung stammt aus einer primitiven philosophischen Auffassung der Sprache her 23
8 Bedeutung, der Ort des Wortes im grammatischen Raum 26
9 Die Bedeutung eines Wortes ist das, was die Erklärung der Bedeutung erklärt 29
10 Die Bedeutung eines Zeichens ist durch seine Wirkung (die Assoziationen, die es auslöst, etc.) gegeben. 33
11 Bedeutung als Gefühl, hinter dem Wort stehend; durch eine Geste ausgedrückt 37
12 Man tritt mit der hinweisenden Erklärung der Zeichen nicht aus der Sprachlehre heraus 38
13 Primäre und sekundäre Zeichen. Wort und Muster. Hinweisende Definition 40
14 Das, was die Philosophie am Zeichen interessiert, die Bedeutung, die für sie maßgebend ist, ist das, was in der Grammatik des Zeichens niedergelegt ist 48
Satz. Sinn des Satzes 49
15 Satz und Sprache verschwimmende Begriffe 50
16 Die Logik redet von Sätzen und Wörtern im gewöhnlichen Sinn, nicht von Sätzen und Wörtern in irgend einem abstrakten Sinn 57
17 Satz und Satzklang 59
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